Paar-Workshops

In unseren Paar-Workshops „DREI Paar-Gespräche“ entdecken sie was sie verbindet und was sie in schwierigen Lebenssituationen gemeinsam stark sein und einig werden lässt. 

Sie haben in unseren Workshops die Möglichkeit, ihre beiderseitigen Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen zu beleuchten und anzusprechen. Dabei haben sie die Gelegenheit, möglichen Fehlinterpretationen auf die Schliche zu kommen und diese umzuwandeln in neue Handlungsmöglichkeiten. Sie lernen die „Vorboten von Stressfaktoren“ erkennen und werden Methoden für ihren persönlichen „Handwerkskoffer“ mitnehmen, damit sie ihre persönlichen „Trigger“ noch besser steuern können.

In unseren Workshops bieten wir ihnen eine wohlige Atmosphäre, in der sie an allen Prozessen beteiligt sind, sie mitbestimmen was thematisiert wird und sie sich in allen Bereichen selbstwirksam erleben können. Sie werden von uns achtsam und mit viel Humor begleitet und werden eine Menge fachlichen Input erhalten. 

Wir freuen uns auf sie! 

Heike Burk & Sandra Gaßen

Info-Abend für die Paar-Workshops 

  • DREI“  Gespräche für die Partnerschaft

Damit sie sich in Ruhe entscheiden können ob der Workshop für sie geeignet ist, können sie sich an diesen beiden für sie kostenlosen Info-Abenden unverbindlich über alles für sie Wichtige informieren und Antworten auf ihre Fragen erhalten.

Sie gewinnen einen Eindruck von uns, von unserer Arbeitsweise und von dem was sie bei den Workshops erwartet.

Nächster Termin:

Info-Abend Workshop: 20. August 2020, 19:00 Uhr

Ort:

Praxis Perspektivwechsel – Netzwerk für Systemberatung –

http://www.praxis-perspektivwechsel.de/kontakt/

Anmeldung Info-Abende:

Heike Burk & Sandra Gaßen

burk@praxis-perspektivwechsel.de

sandra.gassen.systemberatung@gmail.com

Mobil: +49 160 94639939

DREI“  Gespräche für die Partnerschaft

Paargespräch „EINS“

Paar-Ressourcen – „Eine Schatzkiste voller Möglichkeiten“

In diesem Workshop wird das verbindende und stärkende Element ihrer Beziehung besonders in den Fokus genommen. Gemeinsam werden sie Erkenntnisse sammeln, die dazu dienen, ihre Verbindung tiefergehend zu stabilisieren. Mit Hilfe systemischer Methoden werden sie ihre neu hinzugewonnenen Erkenntnisse verankern und verinnerlichen, so dass diese in Stresssituationen verlässlicher abrufbar werden. Durch die Konzentration auf das Stärkende und auf ihre Ressourcen gewinnen sie Klarheit und innere Sicherheit für ihre weitere gemeinsame Lebensgestaltung.

Nächster Termin:

Workshop: 12. September 2020 – 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Kosten:

250,- Euro (pro Paar / pro Workshop)

Ort:

Praxis Perspektivwechsel – Netzwerk für Systemberatung –


Paargespräch „ZWEI“

Paar – Räume – WIR – DU – ICH

In vielen Beziehungen wechseln sich Beziehungsphasen ab. Nach einem anfänglichen Wunsch nach inniger Zweisamkeit, verändert sich dieser schon einmal in einen aufkeimenden Drang nach wiederkehrender Individualität und Abgrenzung. Die eigenen Bereiche werden wieder zunehmend wichtiger. In solchen Veränderungsphasen der Paarverbindung entstehen schon einmal kleinere Konflikte, die meist in einer unterschiedlichen Bewertung der Autonomiebestrebungen begründet sind.

In dem Workshop Paargespräch„ZWEI“ finden sie als Paar gemeinsam heraus, was ihnen persönlich und als Paar wichtig ist. Sie beschreiben und definieren ihre persönlichen und auch gemeinsamen Ziele. Sie finden heraus, welche Aspekte ihrer Paarbeziehung Raum für Individualität lassen und welche Bereiche dafür neu nutzbar gemacht werden können. So werden die gemeinsame „Paar-Räume“ und die „Autonomie-Räume“ Wertschätzung erhalten und Beachtung finden und damit gestaltbar und definierbar werden.

Mit uns gemeinsam erarbeiten sie, wie sie die Gestaltung ihrer „Paar-Räume“ in Balance bringen und sich dabei in ihrer Paarbeziehung weiterhin sicher und aufgehoben fühlen können.

Nächster Termin:

Workshop: 26. September 2020 – 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Kosten:

250,- Euro (pro Paar / pro Workshop)

Ort:

Praxis Perspektivwechsel – Netzwerk für Systemberatung –


Paargespräch „DREI

Paare im Dialog

In einer Paarbeziehung kann der „Dialog“ und der Raum für Dialog und Kommunikation störanfällig sein.

Wir bringen alle zum einen meist eigene erworbene Kommunikationsmuster aus der jeweiligen Herkunftsgeschichte mit und haben zum anderen dazu ausgesprochene, wie auch unausgesprochene Erwartungen, die auf der nonverbalen Ebene Dialoge beeinflussen und störanfällig machen können. Dazu gibt es verschiedene Wirkfaktoren, wie z.B. zugrundeliegende, individuelle Fähigkeiten, die auftretende kommunikative Herausforderungen entweder leichter und / oder schwerer handhabbar machen. Da wir alle mit unterschiedlichsten „Kommunikationsmustern“ in unseren Beziehungen und persönlichen Begegnungen „auf Reisen sind“, ist es nicht selbstverständlich, dass in einem Dialog immer das Gleiche gemeint, verstanden und gehört wird. Gesagtes und nicht gesagtes wirkt und wird so oder ganz anders verstanden. Kurz gesagt:

„Man kann nicht nicht kommunizieren“.

Eine gute Nachricht:

Sprache – verbale und non-verbale – ist ein Lebenselixier jeder Beziehung.

Sie haben als Paar gemeinsamen die Möglichkeit, den jeweiligen Kommunikationscode – die jeweilige „Sprache“ und das jeweilige „Verstehen“ – zu entschlüsseln, so dass Dialoge gut funktionieren können.

Durch kleine Impulse, Tools und einfaches Ausprobieren können sie in unseren Workshops ihre ganz individuellen Veränderungsideen für ihren Dialog entwickeln, gemeinsam ausprobieren, diese selbstwirksam erfahren und alltagstauglich in ihren gemeinsamen Alltag transportieren.

Dabei werden sie die Erfahrung machen, dass sie bereits alle Ressourcen in sich tragen, um ihre Dialogkompetenz zu erweitern, zu vertiefen und zu stärken und ihre Beziehung „Selbst-Bewusst“ füllen zu können.

Nächster Termin:

Workshop: 31. Oktober 2020 – 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Kosten: 250,- Euro (pro Paar / pro Workshop)

Veranstaltungsort aller Workshops :

Praxis Perspektivwechsel

– Netzwerk für Systemberatung –

Klingelpütz 12 – 14

50670 Köln

http://www.praxis-perspektivwechsel.de/anfahrt/

Anmeldung für die Workshops:

Heike Burk & Sandra Saßen

burk@praxis-perspektivwechsel.de / sandra.gassen.systemberatung@gmail.com

Mobil: +49 160 94639939


Eine kleiner Exkurs – Eine Geschichte

Die Blinden und der Elefant

Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.

Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel betastet. Er sprach: „Ein Elefant ist wie ein langer Arm.“ Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: „Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer.“ Der dritte Gelehrte sprach: „Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule.“ Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: „Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende“, denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet. Und der fünfte Weise berichtete seinem König: “ Also ich sage, ein Elefant ist wie eine riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf.“ Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist. Doch der König lächelte weise: „Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist.“

Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, dass jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufrieden gegeben hatten.